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die Neugierde wird, hievon gereizt, und der Ver⸗ fasser hat mehrere Mittel, dieser Genüge zu leisten. Toskana, zum Beyspiel„ist ein mit den mahlerisch— sten und abwechslendsten Schönheiten bereichertes Land; der Leser wird ohne Zweifel einiges Vergnü— gen haben, es kennen zu lernen. Der Unterschied zwischen den italienischen und unseren Sitten ist fühl—⸗ barer, als er sonst überhaupt zwischen den europäi⸗ schen Nationalcharakteren nicht ist. Diese Sitten beherrschen den Ackerbau oft, oder haben in mehre— ren Rüksichten Einfluß auf ihn, so, daß ich zu ver⸗ schiedenenmalen hievon sprechen zu müssen gezwun— 269 seyn werde. Da die Italiener vor mehreren
Jahrhunderten in der Schule der Freyheit gebildet Wurden⸗ so sind sie uns auf dem Weg der schönen Künste, der Wissenschaften, der Betriebsamkeit und Reichthümer vorausgegangen: so eben war ihr Land zweymal nach einander der Schauplaz des ersten der Helden Frankreichs; es hat Ansprüche, uns zu in— teressiren: der gegenwärtige Zustand seiner Industrie, seiner Reichthümer und Hülfsmittel; der Einfluß, den seine verschiedenen Regierungen auf selbes ge⸗ habt, an für uns wichtige Fragen, über die ich Gelegenheit gehabt habe, einige Aufschlüsse zu geben.
Von allen Bewohnern Toskana's hat mir die Classe der Bauern immer die interessanteste geschie⸗ nen; ich habe bey ihnen eine Freymüthigkeit und Ein⸗ falt angetroffen, die man dem italienischen Charakter sremd glaubt; eine Regelmäßigkeit des Betragens,
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