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Gemählde der toskanischen Landwirthschaft / von J. C. L. Simonde. Aus dem Französ. übers. und mit Anm. und Zusätzen begleitet von Johann Burger
Entstehung
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Vorrede.

Was nüzt es, sagte man mir,ganz Frank⸗ »reich den toskanischen Feldbau kennen zu lernen; »kaum haben zwey oder drey seiner südlichen Depar »temente ein diesem Lande gleiches Klima oder ähnli⸗ vchen Boden; hüten Sie sich also, ein Buch zu ma vchen; allein übergeben Sie Ihre Beobachtungen den Ackerbaugesellschaften jener Departemente, wenn Sie wirklich etwas RNüzliches ihnen mitzutheilen »zu haben glauben. Dieser Rath war der eines Freundes; viele Leute werden ihn, wenn sie nur den Titel dieses Werks allein lesen, vernünftig sinden, er ist wenigstens scheinbar richtig, und ich muß ihnen daher erklären, warum ich ihn nicht befolgt habe.

Der Ackerbau wird ohne Zweifel in jedem Land modificirt: durch den Einfluß des Bodens und Kli ma's; durch die Sitten des Volks, das ihn ausübt; die Natur seiner Bedürfnisse, und hieraus entsprin⸗ genden verschiedenen Forderungen, die es der Erde macht; das Maas seiner Kenntnisse, und die Be schränktheit seiner Industrie und Wirksamkeit. Er muß hingegen einige unwandelbare Grundsätze und ein, von einem End der Welt zum andern, gleich⸗ förmiges Wesen haben. Es ist kein Werk von ge⸗ ringem Einfluß, die unbeweglichen, der Kunst allein gehörigen, Regeln von den nationalen Modifikatio⸗ nen, die aus den ersteren entsprungen sind, zu son⸗

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