Teil eines Werkes 
Zweiter Band (1807)
Entstehung
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Jwecke haben; so sind es Annuitäten, TFontinen, Leibrenten, sinkende

Fonds und Papiergeld.

9. 224.

Unter einer Annuität versteht man die Zahlung éines so starken Zinses, dals dieser aulser dem landeésüblichen Zins im- mer noch einen Theil des Kapitals enthalt, und die Rückzahlung desselben nach einer Reihe von Jahren béfördert*).

9 Die Berechnung einer Annuität geéschieht nach der

oben(I. H. 127.) angelührten Formel.

Die Leihrente unterscheidet sich darin von der Annuität, dals hier die Anzail der Jahre, in welchen Kapital und Zinsen abgetragen werden sollen, nicht wirklich bestimmt, sondern nach der Wahrschein- lichkeéit der Lebensdauer deérjenigen Person, welche eben jene Rente kontrahirt, will⸗ kührlich angenommen wird. Diese Annah- me selbst bängt übrigens von denjenigen Regeln ab, welche die politische Arithme- tik über die wahrscheinliche Lebensdauer in gewissen Jahren nach vielfaltigen Erfah- rungen festgesetzt hat*).

) Das ganze Verfahren, eine Leibrente au berechnen, nebst der Formel, welche den Schlüssel der Leibrente selbst enthält, findet sich gleichfalls in der im vori- gen Paragraphen angeführten Stelle.

P 2

Annuitäten

Leibrenten.