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ches eine grössere Summe von Kapitalen beésitzt.
Aus dem bisher Gesagten ergiebt sich, dass man nie zu einem richtigen Begriff vom Reichthume einer Nation gelangen Kann, wenn man allein die Summe ihrer Kapitale, oder allein die Summe ähres jährlichen reinen Einkom- mens erkorscht. Vielmehr ist jener Begrill das Resultat der Untersuchung beider ge- nannten Gegenstände zusammengenommen.
Diese beiden Ausdrucke, so wie die unterschiedenen Meéethoden eines Grund- und Nutzungsanschlags selbst, babe ich aus der Landwirthschaft ent- lehnt. Wem die Grundsätze der genannten Wissen- schaft bekannt sind, der wird wWissen, dals der Preis eines Landguts, welches zum Verkaufe bestimmt ist, manchmal nach dem Werthe der Gebäude, der Aecker u. s. W., und manchmal nach seinem jährli- chen reinen Ertrage bestimmt wird. Was den letz- rern Anschlag oder den Nutzungsanschlag betrifft, 66 ist solcher in der Regel der natürlichste und billig- ste. Daher er auch weit öfter gebraucht wird, als der andére, welcher letztere nur bey ausserordentli- chen Gelegenheiten vorkommt.
Man setze 2. B. es kommen awey Landgüter Zzum Verkaufe, von welchen das eine vier- und das andere zweitausend Rubel jährlich einträgt. Hier ist keinem Zweifel unterworfen, dass im gewöhnlichen Zustande der Dinge das erstere Landgut auf den doppelten Preis geschätzt werden wird, weil es allerdings seinem Be- sitzer einen doppelten Vortheil bringt.
Der Grundanschlag war schon längst in der Statistik unter dem Namen Schatzung des National- Kapitals bekannt und üblich. Dahingegen macht man in derselben nur selten von derjenigen Schätzungs- methode, die ich Nutzungsanschlag nenne, Gebrauch. Hiervon ist wahrscheinlich die Ursache die, dass man sich im Grundanschlage bey der Schatzung vom Reich-


