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olt mit das Wohl seiner Oeconomien; nichts ist daher dem Landwirthe unentbehrlicher als diejenigen Kenntnisse, von der Hydraulik, und Hydrostalik, welche ihn zu jenen Unternehmun- gen die Anle tung geben. Daau gehört denn aber auch noch die so nützliche Nivellirkunst.— Obgleich wohl einige dieser Gegenstände ins Reich der Physik géehören, so sind sie doch eben 80 gut mit den mathematischen Wissenschasten in Verbindung zu setzen, und daher von Lehrer der Mathematik vorzutragen.—
Darch Hülfe der Mechanik lernt der Land- wirth die Ackeérinstrumente, mit denen er arbei⸗ tet, besser beurtheilen, und ist dadurch eher im Stande, sie zu verbessern, oder neue zu ersin- den.— Alle diese Wissenschaften muss der, in dem Lehrinstitut angestellte Lehrer der Mathe- matik, vortragen. Damit er dies so könne, wie es fur den Landwirth am dienlichsten ist, muls er sich zuvor mit den Hauptgrundsätzen des Ackerbaues bekannt gemacht haben, welches denn auch natürlich von dem Lehrer der Natur- wissenschakten noch mit grösserem Rechte gefor- dert werden kann, weil diese Wissenschalten noch in engerer Beziehung mit dem Ackerbau vorgeéetragen werden müssen.—. ö
Die landwirthschaftliche Baukunst, welche selten mit der schönen Baukunst zu vereinigen
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