n; nichtz icher ahz ullk, und Tnehnun. zört denn Fundt.— ande ins och eben Anschalten on Lehrer
der Land- er arhei. h eher im Zu ehin- der, in X Mathe- önne, wie it, muss tuen des Welches 2 Natur- ue gelor. nschasten XGkerbau
„ welche
sereinigen
—
201
ist, weil dabei der Zweck olt dem Schönen un⸗ tergeordnet wird, soll der Lehrer der mathema⸗ tischen Wissenschaften gleichfalls den Landwirth- schafts-Beflissenen vortragen.— 105 Bei der Maschinen- und Ackerwerkszeug- Fabrik, findet der Lehrer dieser Wissenschalten einen schöonen W irkungskreis, und das Lehramt wird ihm auch Zeit genug dazu übrig lassen.
G. S
Wie sollen die Güter beschaffen seyn, welche zu der landwirthschaftlichen Lehranstalt erforderlich sind, un d Vie würden sie ungefähr zu be⸗ wWwürtlischaften Sνn?
Aus dem Vorhergehenden erheller, dass die Oeconomièen der Lehranstalt eine grolse Aus- dehnung haben müssen, damit die Bildung der Landwirthe in dem Maalse bewerkstelligt werden könne, wie wir glauben, dals es erłorderlich
ist.— Je grösser sie demnach sind,— um
desto besser,— und je verschiedenartiger die Verhältnisse sind, unter denen sie béewirthschaf- tet werden miissen, um 50 vielseitiger wird der Landwirthschafts—Bellissene gebildet werden


