107
Zeit he, Hhandeln und bebauen zZu können, als bisher.— mne, noch Den Dünger und seine Wirkungen auf die Bo- 6 lie denarten und auf die Pflanzen muls er nach chemi- e Dol schen Grundsätzen zu erklären wissen u. Ss. Ww.—) ö 5 ange Im Winter muss der Vortrag der Experimen- müssen.— tal-Chemie, der Physik und der Pflanzen-Phisio- logie dem Landwirthschafts-Beflissenen Ersatz Awissen. geben, für das ihm jetzt noch trockene Studium der übrigen Wissenschaften. Die Zergliederung merkwürdiger Bodenarten wird also vorgenom- Hdächtnisse men, und Pflanzen, welche zu diesem Behufe einyrägen, die Gewächshäuser hinlänglich liefern, werden, sollen ie um den inneren Bau daraus kennen zu lernen, Unterricht der Untersuchung unterworfen.— Die Wirkun— ius prac. gen der mächtigen Potenzen, Electricität, Galva⸗ ie Unter⸗ nismus und Magnetismus, lernt der Landwirth- u Cebiete schalis-Bellissene kennen, damit er, wenn der mhe venig Sommer eintritt, mit der Natur vertrauter ge⸗ ö teme, und worden ist; er wird sodann nicht mehr unter- hient dem lassen können, sie in ihrem Gange weiter zu lelen Bu verkolgen. Doch hat ihn der Lehrer beständig sie ihre aufmerksam darauf zu machen, wie veit er in ckungen, diesen Wissenschaften aιs Landwirth, au gehen der Dün. habe, und der Nutzen, den das landwirthschaft⸗ n haben liche Gewerbe davon haben kann, muls immer vird er ebe 40*) Dass dagegen durch wissenschaftliche Speculationen, der Chemie Keim zu néeuen grossen Entdeckungen sehr oft gefunden 6er be- worden ist, kann Niemand leungnen.—


