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sehr unbékannt.— Zuvor will ich Ihnen aber, damit Sie diéser Erzählung mehr Glauben schen- ken, die Versicherung geben, dals sie aus dem Mundeée eines Mannes herrührt, der Augenzeuge davon war, und der bis jetzt keine Veranlassung gegeben hat, Misstrauen in seine Rede zu setzen. Ja, ich kann IImen die Versicherung geben, dass Sie durchaus keinen Zweifel mehr dabei hegen würden, wenn ich Ihnen den Namen dieses Man- nes nennen dürfte.— Docli zur Sache: Nach- dem man den Raps, der dortigen Regel nach auf dem Halmée, bis zur völligen Reife gelan⸗ gen liels, und ein Theil der Schoten sich bereits des Saamens entledigt hatte, schnitt man ihn ab, und zwar in der Höhe, dass die Stoppeln noch
über 12 20ll lang blieben; da nun aber, die ab-
geschnittenen oberen Theile des Rapses auf die Erde gelegt werden sollten, und die Stoppeln diéeses einigermalsen hinderten, 50 wurden im- mer da, wohin das Abgeschnittene gelegt wer- den sollte, die Stoppeln— ausgerauft—() dann schritt man ungesäumt zum Einfahren, ohne dabey auf ein Nachreifen und Austrocknen der Schoten und Stengel zu warten. Da aber nach Herrn v. Fellenbergs Meinung in der Scheure eine Erhitzung durch die grün zusammen gepack- ten Stengel entstehen konnte, so wurden, um diesem Uebel zu begegnen, Menschen mit Mes- sern angestellt, welche die Schoten von den
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