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Nachrichten über Hofwyl in Briefen : Nebst einem Entwurfe zu Landwirthschaftlichen Lehranstalten / Von Carl Sprengel ...
Entstehung
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1 von den 10 bis 12 Morgen, welche der Aussage Art nach zur Rapspflanzung bestimmt waren, wurden be bis zum 6αn October nur etwa 2 Morgen be W Pllanzt. Wie schnell, vie leicht, und wie gut, uge würde die Arbeéit von Statten gegangen seyn, der wenn man sich dazu der Pflüge bediente, und der die Rapspflanzen auf Dämmchen gesetʒt hätte; iter unter die vorher der Mist gebracht worden wäre. lang Was mir bei der Rapspflanzung in Hofwyl be den sonders auffiel, war die flache Unterbringung der des Mistes, denn ich hatté füher gehört und uen gelesen, dass Herr von Fellenb erg den Mist che; bis auf 12 Zoll tief unterpflüge, sobald es näm- val, lich nicht an Mist mangele, und diès war doch an⸗ nicht der Fall, denn in der Mistgrube lag noch ch. eein bedeutender Haufen. Worüber ich mich mit aber noch mehr wunderté, war diè schwache ten. Düngung, welche dem Felde gegeben wurde; Au⸗ sie konnte per Magd. Morg. 16000 db betragen, ö hear- und wenn das Feld alle 4 Jahr eine solche Dün- xbei gung erhält, dann will ich gern zugeben, dals, beit wie von Andern beéehauptet ist, die Tragbarkeit icht desselben mehr ab- als zunimt. Dass sié dies den nun aber wirklich thut, wissen Sie aus SchwWer- wel⸗ zens Beschreibung von Hofwyl, und werden ben es auch aus dem, was ich Ihnen weiter mitthei- Es len werde, deutlich ersehen.

ach In Hofwyl ist man, wie ich aus einer Er- lenn zählung schliessen muss, mit dem Rapsbau noch

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