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ene. des Fold- und Wiesenlandés, den man dazu ver-
wir wendet; Herr von Fellenb erg bebauet dagegen
halte den 8Sα⁰u Theil seines Gutes damit. Die Kartol-
von leln gerathen in der Schweiz vortrefflich, und
chter selbst in höheren Regionen dieses Landes, als
raide ich es erwartet hatte. Ich sah Kartoffeln am Fusse
den des St. Gotthard-Berges, wo Bäume und
Hegen Sträucher nicht mehr gedeihen wollten, reécht
e⸗ üppig wachsen. Ich fand sie bei den Gameigern
Imen- in Rehalpe, am Fusse des Furka⸗ Berges, woselbst
Herr sogar der Graswuchs sehr kümmerlich v ar, eben-
andte salls in bester Vegetation. Und wenn siè auch
enom- in jenen Höhen nicht immer ihre völlige Reife
aul- erlangen, so zeigt doch, dals nie wieder liber
ch in die Schweiz jenes grenzenlose Elend ausbrechen
Ohein- kann, sobald man ihren Anbau in Gegenden ö
Wor⸗- berördert, wo der Getraidebau sehr misslich ist. Sie scheinen selbst in den Thälern jener Roneh Gebirge, wegen der dicken Schneedecke, im Winter nicht zu erfrieren, sobald man 51E im Lande lässt; ich sah dies wenigstens am Wege von Maria Einsiedel über das verschüttete
Theil Lowerz nach dem Rigiberg; es standen näm⸗
nFel. lich auf einem Felde unter der Wintergerste viele
Jals er Kartoffeln, weil mit diesen das Feld ein Jahr zuvor
Chweis bepllanzt gewesen war.—Man sollte nicht glauben,
bau in dals es dennoch Menschen giebt, welche dem Kar⸗
en hat, tolfelnbau Schuld geben, dass er de Ursache der
1Theid jetzigen Getraide-Theurung sey,— mögten doch


