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Nachrichten über Hofwyl in Briefen : Nebst einem Entwurfe zu Landwirthschaftlichen Lehranstalten / Von Carl Sprengel ...
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ene. des Fold- und Wiesenlandés, den man dazu ver-

wir wendet; Herr von Fellenb erg bebauet dagegen

halte den 8Sα⁰u Theil seines Gutes damit. Die Kartol-

von leln gerathen in der Schweiz vortrefflich, und

chter selbst in höheren Regionen dieses Landes, als

raide ich es erwartet hatte. Ich sah Kartoffeln am Fusse

den des St. Gotthard-Berges, wo Bäume und

Hegen Sträucher nicht mehr gedeihen wollten, reécht

e⸗ üppig wachsen. Ich fand sie bei den Gameigern

Imen- in Rehalpe, am Fusse des Furka⸗ Berges, woselbst

Herr sogar der Graswuchs sehr kümmerlich v ar, eben-

andte salls in bester Vegetation. Und wenn siè auch

enom- in jenen Höhen nicht immer ihre völlige Reife

aul- erlangen, so zeigt doch, dals nie wieder liber

ch in die Schweiz jenes grenzenlose Elend ausbrechen

Ohein- kann, sobald man ihren Anbau in Gegenden ö

Wor⸗- berördert, wo der Getraidebau sehr misslich ist. Sie scheinen selbst in den Thälern jener Roneh Gebirge, wegen der dicken Schneedecke, im Winter nicht zu erfrieren, sobald man 51E im Lande lässt; ich sah dies wenigstens am Wege von Maria Einsiedel über das verschüttete

Theil Lowerz nach dem Rigiberg; es standen näm⸗

nFel. lich auf einem Felde unter der Wintergerste viele

Jals er Kartoffeln, weil mit diesen das Feld ein Jahr zuvor

Chweis bepllanzt gewesen war.Man sollte nicht glauben,

bau in dals es dennoch Menschen giebt, welche dem Kar⸗

en hat, tolfelnbau Schuld geben, dass er de Ursache der

1Theid jetzigen Getraide-Theurung sey, mögten doch