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und eben dies vürde auch wohl der Fall gewe- sen seyn, mit jenem Aehrenlesen, worüber wir in den Blättern von Hofwyl eine vortheilhafte Idee erhalten sollen, wenn nämlich Herr von Fellenberg das Getraide damals zu rechter Zeit hätte aberndten lassen. Wenn das Getraide überreif ist, so breéchen die Halme unter den Aehren sehr leicht ab, und bleiben deswegen in den Stoppeln um so mehr liegen.— In die- sem Falle hier würden die Knaben der Armen- schule gewiss mehr verdient haben, wenn Herr von Fellenberg sie bei der Kartoffeln-Erndte bescältigt hätte, die bereits ihren Anfang genom- men hatte, statt dass sie jetzt die Bohnen aul- lasen, während dem ein Theil davon noch in Haufen auf dem Felde stand, sie also wahrschein- lich noch einmal, nachdem diese abgefahren wor- den, haben sammlen müssen.——
2. Kartoeln.
Mit dieser edlen Frucht war der gröfste Theil des Brachfruchtfeldes angebauet. Herr von Fel- lenberg thut gewils sehr wohl daran, dass er mit dem grosen Kartoffelnbau in der Schwelz vorangehet; denn obgleich der Kartoffelnbau in den letzten Jahren daselbst sehr zugenommen hat, s0 beträgt es doch noch nicht den 40π Theil


