8 6 Vierte Tafel.
ud nun⸗ 4 Heig. I. Die eine Weinbergsschnecke des eilften Versuches, wie
anitzo das rechte Fühlhorn dem linken gleich gewachsen; der chwanyn⸗ I. Schnittz oder die Wunde, aber noch immer sichtbar ist. ö ö a. der vordere Theil des Kopfes. ů
b. b. das rechte und linke untere Fühlhorn. c. der noch unsichtbare Schnitt, oder die unverheilte
neuge⸗ Wunde.
5„ oder Fig. II. Eine Weinbergsschnecke mit halbgewachsenen neuen Fühl⸗ 14
Kopfe. hörnern.
Jühl 3. der vordere Theil des Kopfes. b. b. die unteren Fühlhörner.
nachte ö 2 c. c. die oberen Fühlhörner.
Fig. III. Die vorige Schnecke mit neuen und völlig ausgewachse⸗
gehei⸗ nen Fühlhörnern. a. a. die unteren Fühlhörner. neuen b. b. die oberen Fühlhörner mit ihren schwarzen Pünct⸗ ö gen. f74 ittes. Fig. IV. Die eine Gartenschnecke des achten Versuches, mit 0 zwey halb ausgewachsenen Fühlhörnern, und der noch unver— Zühl. heilten Wunde des Schnittes. a. der vordere Theil des Kopfes. ittes.* b. b. die untern halb gewachsenen neuen Fühlhörner. . 6. die unverheilte Wunde des Schnittes. husge⸗ ö ünste iette 2—8
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