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+4 a. das Gehäuße. b das Merkmaal des Schnittes. C. der abgestutzte Hatstheil. Fig. VI. Eine dergleichen Schnecke mit abgeschuittenem und nun⸗ 15„ ¶ mehr neugewachsenem Hinterleibe. . a. der neugewächsene Hinterleib, oder die neue Schwanz⸗ spitze.
Dritte Tafel. Fig. I. Eine Weinbergsschnecke, mit abgeschnittenem und neuge⸗
wachsenem Kopfe. a. die noch sichtbare Wunde des abgeschnittenen Kopfes, oder das Merkmaal des vorigen Schnittes am neuen Kopfe.
b. das neue und fast ausgewachsene untere und linke Fühl⸗
ö horn.
c. das neue und noch unausgewachsene untere und rechte
Fühlhorn.
ö Fig. II. Dergleichen Schnecke mit abgeschnittenem Kopfe.
4. der abgestutzte Theil, und wo der Schnitt noch ungehei—
ö let und sichtbar ist.
Fig. III. Die vorige Schnecke, mit dem Anwuchse des neuen
Kopfes.
a. die ehemalige Wunde oder das Merkmaal des Schnittes.
b. b. der Anfang der neuen und untern Fühlhörner. . ö Fig. IV. Die vorige Schnecke mit dem neuen Kopfe und drey Fühl⸗
hörnern.
a. die ehemalige Wunde, oder das Merkmaal des Schnittes. b. das linke und völlig ausgewachsene Fühlhorn. c. c. die zwey untern und noch nicht vollkommen ausge⸗
wachsenen Fühlhörner. Vierte
Hg.
Nꝑ.


