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Fünfte Tafel.
Fig I. Eine Weinbergsschnecke, welcher der Kopf senkrecht weg⸗ geschnitten ist. a. der senkrechte Schnitt an dem obern wulstähnlichen Theile. b. der Schnitt an dem untern sußähnlichen Theile. Eig. I. Eine Weinbergsschnecke, an welcher, stat des abgeschnit⸗ tenen Kopfes, der untere fußähnliche Theil aufs neue ge⸗ wachsen ist, und sich verlängert hat. a. der verlängerte und neu gewachsene Theil, wie sol— cher über die unverheilte Wunde des oberen wulst⸗
ähnlichen Theils aufgeschlagen ist. 5
Fig. II. Die vorige Schnecke, wie sich nunmehro die Wunde des oberen wulstahnlichen Theiles verheilet; dieser Theil aber selbst verlängert hat.
a. der neue verlängerte und gerad ausgestreckte obere wulstähnliche Theil, oder der vollkommene neue Kopf ohne Fühlhörner.
Seehste Tafel.
Fig. I. Die Gartenschnecke des achten Versuches. a. der noch etwas sichtbare Schnitt, oder die noch kenn⸗ bare Wunde des Kopfes. b. b. die beyden halbausgewachsenen obern Fühlhörner.
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Fig. II. Die vorige Gartenschnecke mit den sich ergänzten und vollkommen ausgewachsenen Fühlhörnern, auch der gänz⸗ lich verheilten Kopswunde.
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