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... Jacob Christian Schäffers ... Erstere und fernere Versuche mit Schnecken : nebst einem Nachtrage ; Wobey sieben ausgemahlte Kupfertafeln
Entstehung
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grüßern und dicken aber die Weibgen seyn? Jedoch, ich getraue mir hierinnen noch nichts zu bestimmen, sondern will dieses blos, als einen Einfall, so hingeworsen und bey Näturkündigern damit Anlaß gegeben haben, der Sache tiefer auf den Grund zu sehen. Es hat gar oft ein anfänglich ohngefährer Zweifel an Dingen, die Jahr hunderte hindurch als Warheiten gegläubet und behauptet worden sind, zu den schönsten Entdeckungen den Stof gegeben!

Dritte Anmerkung.

Moch immer scheinet es ein undurchdringliches Geheimniß zu * seyn, daß Schnecken nicht nur ohne Köpfe fortleben, und ihnen neue Köpfe anwachsen; sondern daß auch diese ihre Ergän⸗ zung und dieser neue Anwachs so wohl der Zeit, als der Gestalt nach, wie sonderlich aus diesem Nachtrage zu erkennen ist, so gar verschieden und abweichend erfolget. Ich bin bis itzo so glücklich nicht gewesen, ⸗hievon etwas gründliches zu bemerken, und bestimmen zu können. Vieleicht ist diese Einsicht einem andern vorbehalten. An natürlichen Ursachen ist wohl nicht zu zweifeln, aber welche sind sie?

Vierte Anmerkung. Sode vieleicht die Zerstümmelung der Schnecken, und auch der ö Verlust ihrer Köpfe, dieselben selbst an der Zeugung, Fort⸗ pflanzung, und Ausschüttung ihrer Cyer nicht hindern? Mir kommt es wenigstens als etwas besonders vor, daß, da sich in meinem Garten, ehe ich mich mit Zerschneidung der Schnecken abgegeben habe, nie Weinbergsschnecken aufgehalten, dieses Jahr hingegen solche junge Schnecken nicht wenige zum Vorscheine gekom⸗ men sind; ob gleich auch nicht eine alte, ohne Zerstümmelung, in denselbigen gesetzt worden, oder sonst gekommen ist. Fünfte

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