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gen. Die andere hingegen hatte gleich in der ihres Schaumes sich einem Sallatblate fest angeklebet, und blieb auch in dieser Stellung die ganze Zeit über unbeweglich.
Den folgenden Tag, als am röden, war ich begierig zu sehen, was es mit diesen S. und ihrem gestutzten Vordertheile vor eine Beschaffenhei t haben werde. Ich nahm 10. Schnecken aus dem G 167 sEe un die Deide des Gehäuses aber oben zu tehen kam. Ich hatte aus Erfahrung gelernet, daß man die Schnecken auf diese Weise am ehesten aus ihren Gehäußen bringen könne. Solches geschahe denn 49 dieß⸗ malen alsobald. Nachdem sie sich mit ihren abgestutzten Theilen sowohl, als mit dem ganzen Leibe, herausbegeben hatten; so sahe ich Wmhtanber einen, daß der anfänglich senkrecht dinrchwittene Theil vorne etwa rundlich war, bey der andern aber war dieser Theil noch fast eben so, wie er am ersten Tage gleich nach dem ausgesehen hatte. Nebst dem hatte ich auch bis dahin an der Sallatstaude nicht das geringste Merkmaal eines Frasses bemerket. Die Blätter waren ganz und un⸗ versehrt geblieben.
Allein, in welche Verwunderung gerieth ich, da ich am ꝛsten die Bohnenblätter, die ich das letztemal, statt der Sallatstaude, vorgeleget hatte, hie und da angefressen fand. Ich konnte daraus nichts anders schließen, als es müßte einer dieser Schnecken, oder beyden zugleich, wieder ein neuer Köpf und Mund gewachsen seyn.
Voller Begierde und in der größten Eilfertigkeit nahm ich beyde Schnecken aus dem Glase, legte sie vorgedachtermassen auf den Tisch/ und erwartete mit Ungedult/ bis sie zum Vorscheine kamen. Je hart⸗ näckiger sich nun hiebey die eine Schnecke erwies, die ganz und gar in ihrem Hause verborgen blieb; desto baldiger bequemte sich die andere jum Herauskriechen. Und wie groß war mein Erstaunen und.
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d legte sie also r ded Tisch, daß das Gehäuße unten zu liegen,
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