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nichts dahin bringen, daß sie sich außer ihren Häusern gezeiget hätten. Ich kam daher auf die Muthmaßung, und die Folge hat es gew iesen, daß es ein sehr glücklicher Einfall gewesen, es möchte vieleicht das Einsperren diesen zerschnittenen Schnecken nicht gar anständig und tauglich seyn.
Ich nahm also diese zwo lebendig gebliebenen Schnecken aus dem Glase, und legte sie in meinen Garten auf ein solches Beht, wo ich si glaubte leicht wieder finden zu können. Und ich sahe gar bald, daß sie da ungezwungen aus ihren Gehäußen hervorkamen, und gleich als ob sie Kopf, Augen und Mund hätten, den Sallatstauden zueileten und auf denselben hin und her krochen.
Den ursten September nahm ich diese zwo Schnecken in eine aber⸗ malige genaue Besichtigung; und itzt fand ich sie in folgendem verän⸗ derten und verschiedenen Zustande.
Der einen war der Hals ungemein lang gewachsen, wenigstens konnte sie ihn ungewöhnlich weit von sich sirecken. Pab. I. Fig. IV. b. Vornen lief derselbe rundlich aus, Tad. II. Fig. IV. c.; und unter demselben zeigte sich ein weißer, gespaltener und herzförmiger Körper, der sich zu Zeiten, wie ein paar Lippen, bald ausbreitete, bald überwärf, bald spitzig zusammenzog. Tab. I. Fig. IV. d.
An der andern Schnecke hingegen war der Schnitt noch ganz deutlich zu sehen, Tab. II. Fig. V. b.; und nur unter derselben zeigte sich ein neuer gefaltener Körper, als ein neuer Anwuchs.
Anmerkung.
WMas mag wohl die Ursache seyn, daß diese Schuecher nach 27. Tagen noch nichts von einem neuen Kopfe seben lassen, da, wie ich bald melden werde, einer Weinbergoschnecke schon mit dem reten Tage ein neuer Kopf gewachsen ist? Ja/ was mag selbst bey diesen zwo Schnecken, die doch von einerley Gattung hind, auch au gleicher Zeit ihre Köpse verlohren haben, die Schuld seyn, daß an
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