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Eine dieser Schnecken hatte im Hineinlegen das Unglück, daß sie auf den Glasboden fiel, und ihr Haus sehr zerschmettert wurde; daher sie auch sich auf das tiefeste in den noch ganz gebliebenen Theil ihres Hauses zurückzog. Die übrigen dreye aber, nachdem sie auf ben S chnitt
sich in ihre Häuser zurückgezogen, und einen starken Schaum von sich
gegeben hatten, blieben mit einem großen Theile ihres Leibes noch außer dem Gehäuse sichtbar.
Als ich am gten August diesen Schnecken nachsahe, so fand ich zwar die Blätter noch unverletzet; an den Schnecken selbst aber bemerkte ich folgendes. Zwo hatten den Schnitt verwachsen, und der abgestutzte Theil war, statt senkrecht abgeschnitten, rundlich; lebten und krochen hin und her. Eine hatte sich an das Glas vermittelst ihres Schaums fest angeklebet, und sehr tief in ihr Haus zurückgezogen. Das Selt⸗ samste aber schien mir an derjenigen Schnecke sich zu finden, welcher im Hineinlegen das Haus war zerbrochen worden. Das Haus war wieder ergänzet, und der zersplitterte und ungleiche Rand mit einem ungemein dünnen durchsichtigen und noch ungefärbten Ansatze gerunder und ausgeglichen. Außer diesen hatten alle vier Schnecken sich von ihrem Unrathe so stark ausgeleeret, daß solcher auf den Bl lättern, an den Glaswänden und Glasboden häufig zu sehen war.
Am nden fand ich eine dieser Schnecken so tief ins Haus zurück⸗
gezogen, daß gar nichts mehr von ihr zu sehen war. Ich muthmaßte, se würde todt seyn. Und so fand sichs auch, als ich ihr Gehäuße zer⸗ schlug. Die übrigen dreye hatten sich mit einem Häutgen zugesponnen, und als ich sol cheg ahlösete, und dieselben hierauf aus ihren Häusern zum Vorscheine küen, so sahe ich wohl den durchschnittenen Theil rund und geheilet, aber sonst nichts neues. Nur bey der einen schien dieser rundliche Theil, wie gespalten, zu seyn.
Den zosten August fand ich abermalen eine dieser Schnecken todt; und obgleich die 2 andern noch lebten, so konnte ich sie gleichwol Ue
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