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gust traf ich die Blätter stark durchfressen an; alein die Hinterleiber wären noch im alten Zustande. Den gten Angust sahe ich zu meiner Verwunderung an zwoen dieser Schnecken eine große Veränderung und folgenden Unterscheid.
An der einen Schnecke war der hintere abgestutzte Theil nicht mehr, wie anfänglich und bisher, senkrecht abgeschnitten, sondern hatte anitzo eine rundliche Gestalt, und sahe nach innen zu wie gefalten aus, jedoch ohne den mindesten Ausatz einer Schwanzspitze. Lab. II. Fig.I. a. Die andere Schnecke hingegen war völlig wieder ausgewachsen und hatte ihre anfängliche und zwar auch gefärbte Schwanzspitze. Tab. II. Fig. II. a. An den übrigen beyden Schnecken aber war weder dieses noch jenes wahrzunehmen, sondern sie sahen in ihrem durchschnittenen Hin⸗ terleibe fast noch ehen so aus, wie an dem Tage des Durchschnittes.
Deu rsden August zeigte sich an den erstgedachten zwoen Schne⸗ cken nunmehro auch die Schwanzspitze, sie war jedoch noch weiß und ungefärbet. Diese Schwanzspitze wurde von da an täglich größer, und erhielt endlich den aten Sept. auch ihre gewöhnliche Farbe, näm⸗ lich die Farbe des ganzen Hinterleibes. Tab. II. I15. II. A.
Anmerkung.
Diese Wahrnehmung erweiset also auch den neuen Wachsthum des Hin⸗ kerleibes und der Schwanzspitze, wenn solche abgeschnitten worden sind. Woher aber die Verschiedenheit des neuen Wuchses, sowohl der Gestalt, als der Zeie nach, mag entstanden seyn, die ses getraue ich mich auf keine Weise mit Gewis heit anzugeben. Vermuthlich werden noch viele Versuche dartu gehören, bis sich bierinnen was gründliches wird bestimmen lassen.
Achter Versuch!—
Gen 5ten August schnitte ich vier kleinen Gartenschnecken mit buntgestreiften Häusern Tab. II. Eig. IV. V. a. die Köpfe ab, brachte sie, mehrgemeldtermaßen, zusammen in ein Glas, und versor—⸗
gete sie mit ganzen Bohnenblättern. Eine
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