an den upten/ schthe, ungen daß ich greißen.
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ere an gewis hengen b/ daß nd von
d her/ u leckten
² s 3 ihren abgestutzten Hals mehr und weniger hervor. Jedoch eine davon gab gleich nach dem Schnitte kein Merkmal des Lebens mehr von sich; und ob ich sie gleich mit den andern ins Glas brachte und auf ein Boh⸗ nenblatt legte, so blieb sie doch auf demselben unbeweglich liegen, und trocknete nach und nach ein.
Ich sahe den aten nach den drey lebendig gebliebenen. Allein aus⸗ ser dem, daß ich die Bohnenblätter unangefressen sand, traf ich eine wie⸗ der todt an, und die ebeufalls anfieng zu vertrocknen und zu erhärten. Die zwey übrigen aber waren frisch⸗ krochen hin und her und streckten ihren abgestutzten Hals sehr lang aus, Lab. I. Fig. V. b.ʒ auch kam aus demselben zu Zeiten ein kleiner Helörgnner Körper zum Vorscheine. 225. J. FEIS. V. a.
In diesem Zustande blieben diese Schnecken bis zum ꝛten des Au⸗ gustmonathes. Ich mochte in dieser Zeit nachsehen, wenn ich wollte; so fand ich die Bohnenblätter unangefressen, und nicht das geringste Merk⸗ maal von einem neuen Kopfe oder Fühlhorne; so daß ich schon alle Hof⸗ nung aufgab, daß je ein neuer Kopf werde zum Vorschein kommen.
Jedoch am zten Sept. sahe ich es ganz anders. Meine beyden Schnecken zeigten sich nun mit einem nenen Kopfe, mit vier Fühlhör⸗ nern Tab. I. Fig. VI. àa., und dem verheilten langen Halse. Tab. I. Fig. VI. b.
Siebender Versuch.
Der aten August schnitte ich vier nackenden Schnecken die Hinter⸗ leiber ab; brachte sie zusammen in ein Glas, und legte ihnen ganze Bohnenblätter zum Fraße vor. Deu folgenden Tag fand ich sie zwar lebend, ohne jedoch die Blätter im mindesten angefressen zu hadenz ob solche gleich mit glänzendem Schleime, zum Beweise, daß sie auf densel Wn n/ ganz überzogen waren. Den oten Au⸗


