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14 Blätter noch unverletzet; allein am zten August fand ich sie angefres⸗
sen, und so zeigte es sich alle 2.—
Jedoch mit dem Anwachse der? Fühlhörner schien es mißlich aus⸗ zusehen. Bis auf den 25sten konnte ich nicht das geringste daran g ge⸗ wahr werden. Als ich aber an diesem Tage jede Schnecke aus dem Glase nahm, und vor mich auf den Tisch legete; 510 zerkete ich an jeder gar deutlich, und noch mehr unter der Ver größerung, daß die oberen Fühlhörner anßengen am Be rscheine zu kommen. 0 des war ohngefehr 4Linie lang. Und von da an nahm dieser Anwachs von Tage zu Tage so zu, daß ich endlich den 4ten Sept. die obern und untern Fühlhörner in ihrer ordentlichen Größe antraf.
Anmerkung.
Mit dieser Wahrnehmung ist also der Anwachs neuer Fühlhöͤrner an den Schnecken zwar außer allem Zweifel gesetzet; allein ich stehe sehr an, zu behaupten, daß solcher allezeit und bey allen Schnecken auf die Art und in solcher Zeit geschehe, als es diekmal erfolget ist. Es werden in folgenden Versuchen solche Abweichungen des Anwachses anderer Theile bey verstümmelten Schnecken vorkommen, daß ich nicht zweifele, es werde solche Verschiedenheit auch bey den Fühlhörnern Platz greifen.
Sechster Versuch.
A.den nämlichen Tage, den zten Aug., da ich vorgedacht ermaßen meinen nackenden Schnecken die Fühlhörner abschnitte, versuchte ich es auch mit Abschneidung der Köpfe. Ich erwählte hiezu viere an der Zahl. Ich sahe mich wohl vor, daß der Schnitt rein und gewis geschahe Tab. IL. Fig. IV. a.; ja damik ich allen Einwürfen vorbengen mögte, so that ich solches in Gegenwart zwoer Personen, und so, daß allezeit die abgeschnittenen Köpfe auf dem Tische liegen blieben und von Jedermann gesehen werden könnten. Tab. I. Fig. IV. b.
Dreye davon lebten nach dem Schnitte fort, krochen hin und her, zogen sich in einen Klumpen zusammen, dehnten sich wieder aus, und streckten
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ihren dems⸗
Ab.
Just Hand: Mal lung


