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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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27¹ be vun damit anzuhalten. Pon oben werden diese mit nsibn d Stützen, die auf der Achse außerhalb der Räder aber bei ruhen, unterfangen, und vorn und hinten mit ei⸗ aufalla nem Stabe, der an beiden Enden mit einem eiser⸗ nen Ringe versehen ist, welche über die obern Lei⸗ Mnsehtz terbäume eingeschoben werden, noch fester zusam⸗ schiftigt,. men gehalten. Ich ziehe diese in manchen Ge⸗ im sie nut genden bekannte Vorrichtung der ungeschickten e der Ah Weise vor, die man anderswo hat, wo die ganze Aumen eing Last der beschwerten Leitern auf den Rungen liegt nichts mit und den Schemel, in welchem diese sitzen, nicht selten aus einander sprengt. Von hinten wird an

R, slin d den Erntewagen eine leichte Walze angebracht, um kltübn ur das Seil anzuspannen, welches den Baum, der die

obern Garben schließt und zusammenpreßt, an⸗ rnköche sh hält.

n Gebraug. Vom Sandhofe aus machte ich eine Aus⸗ 15 auf chu flucht nach V1 auf d tofftho, R oßem Nuhhn E i ch/ un, daß R. dem Ablnn einem ansehnlichen Dorfe oder Flecken. Man Gattel, u hat hier: i imn 1. Brache, gedüngt; Rich Ruhn hün 5. Rocken; cinen* Oeste 5. Kartoffeln oder Runkeln, gedüngt;

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