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udirp Eine mit diesem Boden angestellte genauere net aun Untersuchung auf Gips ist in so fern verunglückt, daß sein Gehalt davon nicht genau bestimmt wer⸗ den kann. Es zeigte sich aber ein Minimum von Gips därin, und um das Verhältniß auszumitteln, wird eine beträchtliche Masse zu der Untersuchung Lubseglo erforderlich seyn. Ob ein solches Minimum, wel⸗ in engen! ches sich hier ergab, nicht auch in andern Boden
be,“ sast: ů ö anin sey, worauf die Gipsdüngung wirkt, bleibt noch an au. unentschieden; weil noch wenige Bodenarten so ge—
„Neun nau untersucht worden, daß man ein solches Mi⸗ grre'. nimum, was sich nur bei besonders darauf gerich— M hin n teter Aufmerksamkeit entdecken läßt, beachtet hätte. Iu din Uebrigens enthielt der Boden 56 pr. Ct. nach dem
Sanden abschwemmbare Theile, worunter 11,5 p. Ct.
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u Kupfettͤ„habe in meiner Pfärre einen Weiler, wo nur einige eden Gewitst„Bauern wohnen. Alle ihre Güter, sogar die Wie— ugeteihe snn„sen, liegen etwas hoch. Sie waren allezeit arm; der Sinit un„arm an Gras, Getreide, Vieh und Geld. Seitdem uftest. N„sie Gips streuen, haben sie alles genug; wer sonst 15, Minnh„kaum zwei Ochsen hatte, hat ihrer jetzt vier. Die sn.„Fruchtbarkeit steigt mit jedem Jahre.... Wenn ich We zu math„ein Gut hätte: so wünschte ich mir nur lauter trock⸗ Rn ube„nes Land und Gips, und ich würde reicher dabei de Nh„als bei fettem Boden werden. Ein Jahr gipsen
„und ein Jahr düngen, und so immer abwechseln, „wird den höchsten Ertrag geben, den die Erde „vorbringen kann.“ So weit Mayer!
7. t u. Oasehe
und Hring Nan 5
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