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absprach, die er doch nicht weit davon, und in der⸗ selben Feldflur, aber auf Boden von einer andern Art, so auffallend äußerte.
*) Schon der alte Pfarrer Mayer von Kupserzell, der wahre Apostel des Gipses, spricht ihm in einigen Fäl— len die Wirkung ab:„Auf keinem Felde,“ sagt er, „ist der Gips wirksamer, als auf trocknem; vorzüg⸗ „lich auf sonnigen trocknen Bergwiesen: nur auf „schattigen und feuchten Stellen nicht.“ An einem andern Orte:„Gips thut keine oder gar eine nach— „theilige Wirkung auf Boden, der bei der Hitze den „Pflanzen das Wachsthum versagt. In dem Falle „ist zumal der schwärzliche Boden.“
Da ich einmal vom Gipse und von dem thätigen Pfarrer Mayer, der ungeachtet seines lästigen Stils noch immer einer unserer Patriarchen bleibt, rede: so sey es mir erlaubt, ihm hier noch einige Worte zum Lobe des Gipses nachzusprechen.„Zu Kupferzell,“ sagt er,„thut der Gips allen und jeden Gewächsen „gut. Auf Wiesen, Klee und Wintergetreide streut „man ihn im ersten Frühling, sobald der Schnee weg „ist; auf Sommergetreide, wenn es aufgeht. Nicht „bei starkem Winde, sonst Morgens, Mittags, „Abends, bei Regen und bei Sonnenschein... Um „dem Gerede gegen den Gips ein Ende zu machen, „ließ ich meine Wiesen nicht mehr düngen; aber seit „zwölf Jahren alle Jahre gipsen, und der Wuchs „des Grases nimmt von Jahr zu Jahr zu. Dasselbe „that ich mit meinem Krautgarten, und er bringt „unausgesetzt Köpfe von 5 bis 20 Pfund. Ich
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