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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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en 105 9. Gerste;

n En 10. Hafer.

Wame Dann wird reine Brache gehalten und gedüngt.

0 an Die Luzerne wird alle Jahre im Winter mit Dün⸗ einen

ger überfahren, und das Stroh davon im Früh⸗

der Mäͤl⸗ jahre abgeharkt.

un ahn Wir kommen hier auf die Behandlungsart,

nicht g welche bei der ersten der angeführten beiden Frucht⸗

Busprechn folgen Statt hat.

1. Brache Viermal gepflügt; die des Saat⸗

Hern is⸗ unterpflügens nicht mit einbegriffen. Die erste Pflugart hat Statt im April; die zweite im Mai; die dritte vor der Ernte; die vierte 2 bis 5 Wochen vor der Rocken⸗ einsaat.

3. Zum Weizen wird die Rockenstoppel zweimal umgepflügt. Darauf wird gesäet, der Sa⸗ men eingepflügt, geegget, ber nicht gewalzt.

4. Spelz. Dasselbe Verfahren wie bei dem

Weizen.

5. Hafer oder Gerste. Die Spelzstoppel wird ns Drti⸗ gleich nach der Ernte gestürzt, und vor Win Mlaufe ter noch einmal gepflügt. Im Frühjahre Shohl wird oyne zu pflügen gesäet, der Samen iigen in aber untergepflügt. Man säet beide Gegen⸗

stände so früh nur immer möglich ist. Soll⸗ ten die Pflanzen auch weiß vom Froste wer⸗ den: so schadet es ihnen nicht, und es er⸗ folgt oft die schönste Frucht darauf.