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XI
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der ohne jene widersinnige Anordnung einige tau⸗
send Franken an rohem Ertrage geben würde. Ein
Sand wo Esparsette wachsen will und Weinreben gedeihen, ist keinesweges schlecht. Mit einem Worte, der Sandhof ist nicht gemacht um einem Reisenden einen besondern Begriff von der Pfäl⸗ zischen Landwirthschaft zu geben, und der allzu⸗ kostbare körnige, schwarze, fette Boden nicht ge⸗ eignet, Fleiß und Industrie um Hülfe anzusprechen.
Die Fruchtfolge auf diesem Boden äst:
Weizen oder Rocken; Gerste oder Hafer. Wie muß nicht hier das Herz eines Drei⸗ felderwirthes bei einem so ungeheuren Umlaufe lachen! In neun Jahren siebenmal Stroh!— Hier also bescheert's der Herr den Seinigen im Schlafe. Man hat auch:;
1bis 6 oder bis 8. Luzerne;
7. Weizen;
8. Spelz;
2. Brache, etwas gedüngt; 2. Rocken oder 2. Raps; 3. Weizen— 5. Spelz; 4. Spelz— 4. Gerste; 5. Hafer— 5. Runkeln; 6. Kartoffeln;
7. Gerste;
8.
9.
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