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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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int sebsz und nicht auf dem Ibersheimerhofe einquartirt gedeij war. Das Uebel war geschehen; ich suchte also eiler häl Vortheil daraus zu ziehen, und blieb. . Dieser vormals Pfälzische Domainenhof wird Azrne von sechs Bauern, die nunmehr wirkliche Eigen⸗ icht uh thümer davon sind, betrieben. Es sind also eigent⸗ geftorn lich jetzt sechs Höse, wovon die Gebäulichkeiten

zum Theile getrennt, und nur durch eine gemein⸗ Letweiler schaftliche Ringmauer vereint sind. Jeder von sünet N ihnen mag ungefähr sechszig Morgen unter dem hen Pfluge haben. Da sie noch bei dem elenden Wei⸗

desysteme beharren: so bleibt noch eine ansehnliche Strecke sehr guten Bodens unnütz liegen. Ich sage unnütz; denn dieser Boden liegt zum Theil zu hoch, und ist zu trocken, um so viel Gras hervorzu bringen, daß es nur einigermaßen lohnen könne. Er wäre bei Stallfütterung durch den Pflug noch dreimal so hoch zu benutzen. Indessen da die sechs Bauern die Weiden nicht getheilt haben; sondern ait 8. gemeinschaftlich betreiben: so kann dieses schlechte Sacnn Wesen noch lange so fort gehen.

he soln Dasselbe gilt auch von einer ziemlich großen Iet sandigen Strecke, wovon das Eigenthum zum Hofe, hein u und das Recht, sie das ganze Jahr mit Schafen

zu betreiben, einem Fremden gehört. Da nun üü diese Sandstrecke, die völlig das Ansehn ehema⸗ enen s liger Dünen hat, von selbst nichts als ein wenig . so 9 Heidekraut vorbringt: so haben beide Theile für Sabh keine hundert Franken Nutzen von einem Boden, Sandhoje

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