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Frühjahre zu pflügen. Man säet Anfangs April. 6. 7. Esparsette. Man läßt sie nur zwei Jahre, manchmal auch nur ein einziges Jahr stehen. 8. Weizen. Däzu wird das Eoperfeld flach umgepflügt. Die Wurzeln werden mit einer eisernen Egge zerrissen. Darauf pflügt man tiefer. Endlich wird der Weizen gesäet und flach eingepflügt. 9. Kartoffeln; 10. Gerste; 11. Brache ohne Dung; 12. Weizen. Auf einigen Feldern nimmt man statt des Espers 6. Klee. Dieser bleibt auch manchmal zwei Jahre stehen, und dann wird im zweiten Samen davon genommnn. 7. Hafer. Der beste, den es geben kann. 8. Brache, ungedüngt; 9. Weizen; 10. Kartoffeln. Nimmt man aber im achten Jahre Kartoffeln statt der Brache, so hat man sich eine vortreffliche Ernte davon zu versprechen. Klee, Hafer, Kar— toffeln ist ganz sicher eine sehr konsequente Frucht⸗ folge. Doch soll keine Kartoffelnernte der nach Luzerne beikommen. Der Ertrag davon steigt manchmal auf 120 Malter, statt daß eine Kartof⸗— felernte ihrer nur 40 bis 50 nach dem Weizen darbietet. Man säet hier den Rocken auf den
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