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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
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siet Njtz frischumgebrochenen Acker, den Weizen aber gerne

ö auf den gelegenen, wieder grünausgeschlagenen Acker. Dieser Gebrauch wäre also gerade das Ge stchn gentheil von dem, was ich anderswo beobachtet Rurfld fin habe. Man hält den Weizen nach Esparsette für da nit en den besten. ͤ psügt nu Alle trockenen Wiesen werden mit dem Spa⸗ gesäet y ten umgegraben und mit Kartoffeln bepflanzt. Dar⸗

auf folgt Gerste mit Luzerne. Solche Luzernäcker sind nachher nicht zu erschöpfen. Die Luzerne dauert hier gewöhnlich 8 bis 10 Jahre. Auf 170 Morgen, der Morgen zu 160 Ru⸗ then, hält man 5 bis 4 Pferde, 9 bis 10 Kühe, des Eöhtt und 20 Stück Jungvieh. Auf 20 Morgen braucht

auchmal zui man zwei Kühe zur Arbeit, hält ihrer aber drei,

in zpiitn damit, wenn eine trächtig wird, die Arbeit nicht liegen bleiben darf. Der Boden ist hier nicht

kann. schwer, und man pflügt ihn mit einem Pferde.

Zu Alzey und in dieser Gagend wird alles

Getreide ohne Ausnahme mit der Sense abgebracht,

und entweder angehauen und von einer Frau in

rtoffel stt Gelege gebracht, oder geradezu in Schwaden hin vottreftt gestreckt. Die Tagesarbeit für einen Mäher und 0fer, i seine Gehülfin ist von zwei Morgen, nur bei üp⸗ t dut pigem Weizen von anderthalb Morgen. Der Ro⸗ e der uu cken ist am leichtesten zu mähen. Auch selbst, wenn

Rvon sih die Früchte gelagert sind, wird die Sense dabei ze Lun. gebraucht. ö den Beigt Man bedient sich hier wie zu Gölheim, Kirch

heim, Wonsheim, Alzey, Albig und von da aus

auf de

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