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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
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de heshy man sich nicht in Lobeserhebungen über die Wohl sen hrbe, g thaten ergoß, welche der Anbau der Futterkräuter it nicht dy(Klee, Esper und Luzerne) dem Ackerbaue gewährt. den BogzWas würde aus uns geworden seyn, sagte mir struet he Hr. Böhm,wenn wir in diesen Kriegszeiten kei⸗ in Hornumz nen Esper und keinen Klee, also nicht mehr Fut⸗ die oft i ter als unsere Väter gehabt hätten? Entweder un⸗ sigte, h ser Vieh, oder die Pferde der Armeen hätten müs⸗ aussttenz sen darüber zu Grunde gehen! Alles Stroh und Onnte. alles Getreide wäre in dem Falle verfüttert, un⸗ bulch deh sere Saat auf dem Felde weggemähet worden, henichtt und wir selbst wären vergangen. So aber bleibt idvo uns, der unglaublichen Fourragirungen ungeachtet, danmc tz doch noch Futter übrig, und an manchen Orten paẽ 10 sieht man kaum, daß ein Heer durchgezogen ist. htbe, h Die Fruchtfolge zu Bechtolsheim und die da⸗ sins Klt bei übliche Feldzubereitung ist folgende: Uschen 1. Brache. Man pflügt dreimal, und bringt chir h. mit dem vierten Pflügen den Rapssamen in fuchte, die Erde. Der Mist wird vor der zweiten

Pflugart aufgebracht. den Santg Rass 2. Raps; 10 105 3. Rocken. Dazu werden die Rapsstoppeln zwei mal gepflügt. Li4. Weizen. Die Rockenstoppel wird dafür zwei n 25 mal gepflügt; dann wird gesäet, und der fihen, v Samen mit dem Pfluge eingebracht.

5. Gerste. Wo möglich wird die Weizenstoppel

0 zweimal vor Winter umgefahren. Man fin⸗

n Mul det nicht gut den Acker zur Gerste im