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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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wirke. Christian Dettweiler*), einer der gescheu testen Landwirthe, die ich noch getroffen habe, ist durchaus dieser Meinung; daher sieht er nicht dar⸗ auf, ob die Kleeblätter im Frühjahre den Boden zu belegen anfangen, oder nicht. Er streuet den Gips so früh er kann, und stets im Hornung, weil alsdann noch Feuchtigkeit da ist, die oft im März fehlt. Er würde, wie er mir sagte, den Gips im Herbste oder Anfangs Winter ausstreuen, wenn er ihn um diese Zeit beifahren könnte.

Daß die Wirkung des Gipses durch den gleich auf das Gipsen eintretenden Frost zernichtet werde, wurde mir weder hier noch irgendwo in der Pfalz, wo ich mich angelegentlich darnach er kundigte, bestätiget. Dasjenige also, was ich bei Hrn. Uhl, Artikel Merlenheim, gehört habe, steht zu bezweifeln. Das Schwarzwerden seines Klees durch den Frost, mochte von andern Ursachen als dem Gipse herrühren. Daß der Gips aber bei trockenem Wetter auf den Klee nichts fruchte, sich aber doch noch hernach an den folgenden Saaten wohlthätig beweise; davon gab man mir überall die überzeugendsten Proben an, und es herrscht in der Pfalz nur eine Stimme darüber.

So wie allenthalben, so fand ich in diesem Lande nicht einen Ort, nicht einen einzigen, wo

) Wir werden von ihm in einem der folgenden Artikel sprechen.