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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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Pf tT.T CT 883

nn auf dem Felde, daß man glauben sollte, sie wä⸗ 30 0 ren mit der Egge abgefertiget worden. 910 Man bedient sich hauptsächlich der Ochsen zur e Arbeit, und pflügt bald mit einem, bald mit zwei uitht so u Ochsen, mit einem und zwei Pferden, bald mit vol nn zwei Kühen. Man ziehet diese bei der Arbeit se jitt u einem einzelnen Pferde vor. Zwei Ochsen reichen damals in in einer Wirthschaft von 40 Morgen, und zwei Ertrage x Kühe für 20 Morgen zu. Auf 2 Ochsen werden N, und x 6 bis 8 Kühe, und 5 bis 6 Stück Jungvieh

jüthe neren gehalten. Das Vieh wird das ganze Jahr auf lche die End dem Stalle gefüttert, daher man alles, was sonst ischen eschn Gras trug, in Ackerland umgeschaffen hat. Die Hand Nnh Pferde werden im Sommer mit Luzerne unterhal so einrichtel ten, die Kühe im Winter mit Stroh, Runkeln Feigebig gehe und Kaff gefüttert, dabei warm getränkt. Das Dieren ein Mastvieh wird mit rohen Kartoffeln, Runkeln und 1 Vie ih Gerstenschroot gemästet, und ebenfalls warm ge err der E. tränkt. ö

verdrisj Man macht keinen Gebrauch vom Gipse. Er hen braug soll hier keine Wirkung thun. Unterdessen konnte der Etohh mir mein Alter keine zureichende Beweise geben, die folgeh daß man vergleichende Versuche darüber ängestellt non hun habe. Wir werden sogleich auf diesen Gegenstand 5 glanle 6 zurück kommen.

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