——
235
ijn duht
leidige Ur aliche Luß nge Jloß
Setzen wir dazu einige Festtage der Christen und die weit häufigern FestF- und Bußtage der Juden: so ist mehr als ein Drittel des ganzen Jahres für den Ackerbau verloren. Dieser wäre also durch
Alhnt 6 Israelitische Knechte durchaus nicht zu betreiben, wen on und Christliche an dem Sonnabend auf dem Felde ar aus da arbeiten zu lassen, läuft ebenfalls wider das jüdi⸗ chen Ratu sche Gesetz. Man sucht dieses freilich dadurch zu und Kraj umgehen, daß der jüdische Landwirth keine Notiz ller benat⸗ von der Arbeit seiner Knechte und seines Gespan— auftecht z nes an solchem Tage nimmt, und er nach der
rechten Seite hinsieht, wenn diese nach der Linken so sist ge⸗ pflügen und schaffen; wie aber da geschafft und
unsen. gepflügt wird, das wird sich der erklären, welcher slanze, di schon seine Ziege unangebunden in dem Garten grige lech hat grasen lassen. Die Herren Israeliten, in de— lichen kn ren Händen nunmehro das meiste Geld steckt, mö⸗ eine solh gen mit Nutzen dasselbe zum Ankauf des Grund⸗ ande Etlh eigenthums verwenden, allein das Angekaufte selbst selösttünh bauen, das können sie nicht ohne ihren und den habe, allgemeinen Nachtheil.
wird gllt Man hat zu Erbesbüdesheim auf dem besten 6 jidishn Acker:
n det R 1. Brache, gedüngt;
12 eine l 2. Rocken;
schedene 3. Weizen;
Btieb R 4. Kartoffeln;
Sunncbel 5. Gerste;
ichlihe I2 6. 7. 8. Esparsette;
n Mft 9. Raps;
———————rTrreeeeir‚e.--:-:-:e‚ee....*—*


