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werden, als sie waren. Man hüte sich aber zu
denken, daß diese edle Pflanze, wie die Goldtinktur oder das Lebenselixir, ein Universalmittel für ieden schlechten Boden sey; denn zuerst muß sie W selbst wachsen können, ehe sie den Wachsthum an⸗ n derer befördern kann. Man nimmt 5 Pfund Kleesamen auf den Hain Morgen. H. Uhl hält dafür, daß die Kleesamen⸗ visen erzielung den Boden verbessere*). 9. Man bedient sich sowohl der Pferde als der 0 00 Ochsen zur Arbeit; jedoch kommen jene häusiger 10 vor. Man findet auf 100 Morgen 4 Pferde, D 6 Kühe, 4 bis 6 Stück Jungvieh. Die Pferde 1910 werden im Winter mit Rüben und Stroh unter⸗ r halten, und bekommen wenig Heu. Man hält die. Rüben für ein sehr gesundes Pferdefutter. Die 6 Kühe bleiben im Sommer auf dem Stalle und 50 nur das Jungvieh wird ausgetrieben. Im Win— 90 ter wird nur zweimal des Tages gefüttert. Das 25 Fressen besteht in zerstoßenen Rüben und Runkeln, 9—— welche mit Kaf gemengt werden. Zum Tranke usth, läßt man etwas Oelkuchen im Wasser auflösen. 3 Die ganze Fütterung geschieht kalt. Die Kar— wusche toffeln werden bloß auf die Mastung verwendet, 06 E und ebenfalls roh verfüttert. sschn K Vot un Methlin Es werden hierüber in der Folge Erfahrungen von uigt gl dem Gegentheile vorkommen. labehtt!
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