aber oldtinktin ittel für muß üi hum an⸗
auf der eesamen.
als det häusige Pferde, Pferde unter⸗ ält die Die le und Win⸗ Das unkeln, Tranke flösen. Kar⸗ Hendet,
nbon
13
Offenbach.
Ein schönes, eine kleine Viertelmeile von Merlenheim gelegenes Dorf, oder vielmehr ein Flecken, wo sich Ordnung, Reinlichkeit und Wohl⸗ stand verrathen. Dieselbe wohlthätige Hand der Regierung, welche die Vorkehrung zu der Wiesen⸗ wässerung machte, von welcher wir schon gespro⸗ chen, leitete auch einen starken Wasserfaden durch die Gassen von Offenbach. Es ist unglaublich, von welchem Vortheile eine solche Einrichtung für die Bewohner auf dem Lande ist, wie viele Zeit ihnen dadurch erspart wird, und wie sehr sie die Reinlichkeit des innern Haushalts befördert. Man wäscht nicht mehr, als es die Noth erfodert, wenn man das Wasser aus einem Brunnen heraufziehen muß; fließt es aber an der Stuben- und Stall⸗ thüre vorbei: so muß die Hausfrau wohl ein Kothkäfer seyn, wenn sie nicht immer pudelt und wascht, oder dem Vieh unreines Futter vorwirft.
Zu Offenbach war ich nun wieder auf ächtem deutschen Boden, sah deutsche Tracht, hörte deut— sche Sprache und deutschen Gesang in dem katho⸗ lischen Gottesdienste. Für einen Mann, der sein Volk und Vaterland liebt und kein verkaufter Miethling und Fröhner von Fremden ist, ist dies nicht gleichgültig, und macht, wenn er es lange entbehrt hat, auf sein Herz keinen geringen Ein⸗ druck.


