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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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10 der erste Schnitt davon benutzt worden. Sollen aingt die Rapspflanzen nachher in ein Getreidefeld ein⸗ 1 Sy gelegt werden: so werden die Stoppeln überdüngt, dichen aber nicht umgepflügt. Soll der Raps aber in R ein Hanf- oder Kleefeld verpflanzt werden: so be⸗ h darf es keines Düngers. Doch bleibt das Düngen Vumetl bei dem Rapse immer wohl angebracht. Man ahalten versetzt die Pflanzen frisch, wie sie aus der Erde ghse u kommen und läßt sie nicht abwelken. Sie werden Iin V hinter dem Pfluge und zwar in jede Furche ein⸗ zuf Ril gelegt, und in der Furche selbst bringt man sie hilt so 8 Zoll auseinander. Es werden 16 bis 20 Ein⸗ uf den leger dazu erfordert. Leute, die einen starken 5bis Rapsbau treiben, dreschen ihn auf dem Felde aus. ha de Der Ertrag ist 5 Malter vom Morgen. Wenn Minte

ö der Raps recht gut geräth, so kann er 8 Malter ¹ Hle geben. Die Stengel werden zum Brotbacken ver⸗ nit ge wendet. davon f

H. Uhl, wie seine ganze Gegend, machen nugte n

einen starken Gebrauch vom Gipse. Er ist das Di

Palladium des Kleebaues, der Luzerne, des Espers, M sie

des Wickenfutters, der Stallfütterung, der Vieh⸗ Eumen

zucht, der ganzen Landwirthschaft. Ohne Gips hat Mmane v

man zu Merlenheim keinen oder nur schlechten Ksen Vo

Klee. Selbst dann, wenn dieser überdüngt wird, iin erimne

bleibt er nur mittelmäßig, und kömmt dem ge⸗ ruß, un

gipsten auf keine Weise bei. Der Gips wirkt sieht

aber nicht allein auf den Klee, sondern auch noch shlchtsf

auf die folgenden Saaten fort, und zwar so, daß su du

der Spelz, der nach gegipstem und in ein nicht M, de

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