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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
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gens nicht, daß dieses bloß von dem spätern Säen

nach Hanf als nach Raps herrühre; denn der tuf de

Spelz verträgt ein spätes Säen sehr gut. Hin von 9

terläßt der Hanf vielleicht in der Erde einen ohr

Ueberfluß von solchen Stoffen, die dem Spelze lhen

nachtheilig sind, und die der Raps erst ausziehen in

oder vermindern muß, ehe der Boden zur Spelz⸗ fig

erzeugung recht tauglich wird? Dieses bleibt der 31 zn

Chemie vorbehalten, oder vielleicht stets ein Räth⸗ iln

sel. Uns genügt einstweilen die bloße empirische sule d

Erfahrung. Steht sie gleich nur wie eine leblose Eenn Meilensäule da, und ist nicht zureichend, uns hötineo jedesmal den nächsten Weg zu zeigen, so warnt schöma sie uns doch vor Abwegen und schützt uns vor Mi.

Schaden. Rasen

In der Regel wird nicht vor sechs Jahren 6

gedüngt, und oft erst alle neun oder zwölf Jahre. slintr ö Ich fand Felder, von denen man mir sagte, daß Hen chen man mit etwas Bescheidenheit, und der darauf Chge v.

üblichen Kultur mit Raps in Kleestoppel, oder 3 n

nach reiner Brache, in zwanzig und mehr Jahren sic demn

keinen Dung aufzuführen brauche. Dieses wider um Bod

legt also den Glauben derer, die den Raps für Vugen

eine ausmagernde Frucht halten. Uebrigens ge⸗ Unte

stehe ich gern, daß ich mich nicht erinnere, einen Hier chin

so guten Boden, selbst nicht im Elsaß angetroffen Kaatn y zu haben. Aus allem dem erhellt, daß die Vieh⸗ nit 10 ½ zucht zur Misterzeugung nicht stark zu seyn braucht. ilefahrn

Ueberdem nimmt man noch zur Rasen⸗ und Klee⸗ astn

düngung seine Zuflucht. Wn