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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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Merlenheim.

Ein glucklicher Zufall führte mich zu Hrn. Uhl, einem sehr gescheuten, und, was noch seltener ist, sehr gefälligen Landwirthe und Gutsbesitzer. Was ich bei ihm sah, oder was er mir mittheilte, soll hier folgen.

Fruchtfolge auf gutem Boden. 1. Klee, wovon der zweite Schnitt untergepflügt wird; 2. Raps; 5. Spelz; 4. Rocken; Gerste. Der Ertrag des Spelzes ist 12 Malter, der der Gerste 5 Malter vom Morgen. Fruchtfolge auf Mittelboden. 1. Klee; 2. Spelz, nicht leicht Weizen, weil er zu 25 lagert; 3. Gerste oder Hafer, und darauf wieder Klee.

Bruch stück hiesiger Fruchtfolge.

1. Hanf, gedüngt;

2. verpflanzter Raps;

3. Spelz. Läßt man diesen hier unmittelbar nach dem Hanfe folgen: so bekömmt man nur schlechten Spelz; schaltet man aber ungedüngten Raps dazwischen, so wird der Spelz gut. Ein großer Beweis für die Wichtigkeit der Fruchtfolge! Man sage übri⸗