489 dbnn sn ö der Fall mit Palästina, und ist es Wan ö Dieses war ehedem er Fa mit Palästina, un ist es wintnz heut zu Tage mit den Niederlanden. Man sieht hier, on 0 zumal in Flandern, wohlhabende, aber mäßige und ö muad prunklose Landleute, die im Stande sind, manche Zu⸗ I fälligkeiten des Unglücks zu ertragen, ob sie gleich nur Wr l eine kleine Strecke zu bewirthschaften haben, die sie „ gußt mit ihrer Familie und einigem wenigen Gesinde be⸗ liht gaß 30 treiben. Diese kleinen Pächter leben und weben auf Dus ensh ihrem Felde, das keine Brache kennt, und auf dem Vichchf keinem Unkrautpflänzchen das Aufkommen gestattet shun ftͤhe wird. Mit dem Spaten in der Hand vollführen mem gtoßen sie, was der Pflug nicht fertigen konnte. In den Vuthschat Jahren 1774 bis 1776 wurde Flandern mit der eine Bauern greulichen Viehseuche heimgesucht, und die Sterb— anstindi p lichkeit nahm den größten Theil des Viehstandes weg. Solche guß Es verliefen nicht zwey Jahre, so war der Verlust atwcer if wieder ersetzt, man zählte eben so viel Vieh wie sonst Ien Utbamm und es herrschte wieder der vorige Wohlstand. + es wun nan in einen 2) Das Hennegau ist nicht so gut cultivirt als an und eben Flandern, obgleich diese beiden Provinzen an ein— nte, und o ander stoßen; allein man bemerkt zusehends die Fort⸗ ein Monopo schritte, welche die Nachahmung der flandrischen In⸗ sschat un dustrie auf den Gränzen jener Provinz macht. Bis in Eiud gegen die Hälfte des verflossenen Jahrhunderts trie—
ben die Hennegauer noch Dreyfelder⸗Wirthschaft mit Brache verbunden; allein, da sich seit dem Frieden di Vith von 1748 die Bevölkerung daselbst vermehrt hat, so Der Suith fing man an, die Gebäude zu vermehren, die Güter . zu theilen, und das Einkommen des Eigenthümers nise sth Ole⸗ Hh 5 zu
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