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„von ein Paar Aerndten, eine Viehseuche, eine Krank— „heit, die ihn oder seine Familie befällt, sind seinem „Wohl tödtlich, und machen ihm seinen Zustand zum
„Ekel.
Antwort. Wir können den lauf solcher Un⸗ glücksfäle nicht hemmen, weil wir der Natur nichts vorzuschreiben haben. Allein die großen Landwirthe, sind sie weniger solchen traurigen Zufällen ausgesetzt? Und sind solche Wunden bey ihnen nicht ungleich bedeu⸗ tender? Außerdem wird man verhältnißmäßig unter diesen weit mehr Leute finden, die sich durch Nachläs⸗ sigkeit, Lurus und Verschwendung zu Grunde richten, als unter den Kleinen. Ihre Beschäftigungen sind ihnen zu geringe oder zu lästig, daher sie sie auf andere übertragen, und mit diesem Uebertrage verfällt das ganze Interesse. Der kleine Pächter hingegen bleibt auf seinem Posten, ist genügsam zur Zeit eines kleinen Ueberflusses, und reicht in den Tagen der Trauer sich selber zu, um durch eine verdoppelte Industrie und Sparsamkeit die Wunden zu heilen, die ihm das
Schicksal schlug.
Nachdem wir die Einwürfe beantwortet haben, die gegen die kleinen Wirthschaften, oder zum Besten der großeren gemacht worden sind, so wollen wir un— serer Seits untersuchen, was jene für die Gesellschaft Nützliches, und diese Schädliches enthalten. Da ich
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