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Rißtzmn Mesopotamien, Persien, Palästina, Egypten, Klein— alt, Asien, Griechenland, der Barbarey und Spanien ge⸗ Rihn funden, mit ihrem gegenwärtigen Zustande„und man Im Wund wird sich ohne Mühe überzeugen daß der Ackerbau Waendn so wie er durch verschiedene Ereignisse in diesen Gegen⸗
den nach und nach zu Grunde gegangen, auch in dem⸗ Rertcz. selben Grade die Entvölkerung nach sich gezogen, und in diese schoöͤnen blühenden Gefilde in Eindden verwandelt in ha habe*). Doch da ich diesen Stoff schon in dem ersten Wühstge Abschnitte behandelt habe, so brauche ich ihn hier nicht iud gscwt zu wiederholen. ö
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sise Gräy Nühtte, und II. Jemehr industrievolle Menschen shuähnn sich mit dem Ackerbaue beschaftigen, desto tl. 10 mehr wird die Erde hervorbringen. 4 Auch diesen Satz glaube ich in dem ersten Ab⸗ Daftho schnitte dieser Abhandlung erwiesen zu haben. Uebri— Juedchun— gens h und Iy ben. Man könnte mit mehrerem Rechte die Sache umkehren, und sagen: daß, da die greulichen Kriege und Verwü⸗ Ner eüg stungen der Nachkommen Alexanders, der Römer, Ara⸗ Smittelg ber, Tartaren und der Kreuzzüge die Bevölkerung zerstö⸗ ret, der Ackerbau dadurch nothwendig habe zu Grunde Hicen gehn müssen, und daß dieses den allgemeinen Verfall je⸗
ner schönen Gegenden nach sich gezogen habe. Im Grun-⸗ ten Mbe) de aber beweist das nicht weniger für die Meinung des Verfassers; denn jemehr ein Land bevölkert ist(handelnde Nationen kommen hier nicht in Betracht), desto mehr ist
e d sein Boden vertheilt, und folglich um so sorgfältiger cul⸗ 4% Neohb tivirt, und diese sorgfältige Cultur wirkt ihrer Seits wie—⸗ Hl„„„ Iin der mit Nachdruck auf die Vermehrung der Populätion II IMu


