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und sie in nichts anderm, als in der von uns ange⸗ führten Quelle zu finden geglaubbt. Die ungebauten und beynahe unbewohne ten Gegenden in dem westlichen Canada, an der mi 9— Spitze der Hudsonsbay, obgleich sie mit Flandern und dem mittägigen England
dieselbe Breite auhen, und von einer unerträglichen
Källe, und einer schrecklichen Unfruc 2— und werden es auch bis zu ihrer Urbarmachung mehr oder weniger bleiben. Man könnte diese Beoba Lirin über alle bekannten Länder der Welt ausdehnen, wenn das Gesagte nicht schon genug für eine so offenbare Sa— che zeugte.
Es folgt also unstreitig aus dem Vorhergegange⸗ nen, daß der Ertrag der Erde in dem ge⸗ nauesten Verhältnisse mit der Industrie des Menschen stehe; ist diese nichtig, so wird jener auch nichtig——5 Der Mensch ist also der Erde unentbehrlich, und je: mehr UArbeit er auf ihren Anbau verwendet, desto größer wird der Ertrag seyn, den sie ihm giebt. Die Werökernn ng kommt also zuerst in Be⸗ tracht, und nach 1 der Boden. Das Geld ist nur insoweit nützlich, als es das repräsentative Mittel der zum eben nothwendigen Dinge ist, ihren Umtausch erleichtert, und den Handel befördert. Dieser bringt seiner Seits den Ackerbau in Flor, indem er den Pro⸗ dukten zu 65—— 0 gebührenden Preise verhilft, und Ab⸗ satz verschafft. Kleidung, Na 9 ungsmittel und Ge⸗ es leben— d 32—85—— e eige m.n Gůͤ
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