dnchn Wrniyr weccher U e
shen Edsii lle Ih, R
I*„ dat 1531 00
500 dn diset Esch and srich, det war, hh en Modub lbe das er hhe seh X Whn heut RU eil sant e
NiEte wodukte, u
.
Heißt, du uhr detz
zn Dur,
iht, n
* Dohum HHμ ꝰ el
HOah Ke
tHaal Hchöltertte Hebölkictten
——— 4⁵3
Kaiser August, belief sich ihre Anzahl auf 50 Millio⸗ nen Seelen. Seit der Austreibung der Mohren und
2.
6. 162356 613„ 4 Juden, und den häufigen Auswanderungen nach Ame⸗
rika, findet man kaum den sechsten Theil der Bewohner
mehr darin; der Ackerbau ist vernachlässigt, und der 2
Boden größtentheils schlecht und unfruchtbar gewordei
—
*
— 5•rnnn v1 EEE lichsten Schil derungen von der Strenge des Klima's
von Pannonien, Deutschland, en und Großbri⸗ tannien. Die große Veränderung, die wir 12 bis 18
— 8 sei Uü hinterließer uns die Alten die
Jahrhunderte später däselbst erblicken, kann wohl nichts anderem, als der Zunahme an Bevölkerung zugeschrie— ben werden, welche die Wälder ausrodete, die Süm⸗ pfe austrocknete, und den öde liegenden Boden auf⸗
12335.
Die besten nan wi in Amerika, entwickeln nur dann die Fülle iß ihres R ieichthums, wenn sie aufge⸗ brochen und in Cultur gesetzt werden. Die Engländer haben schon längst beobachtet, daß das Klima des nördlichen Amerika's in dem milder wird, als die Bevölkerung und der 120 rbau daselbst
zunimmt;
„ 4* 6— und daß die daselbst herrschende feu ů—6 a die Stür⸗ me, und die Ungesundheit der kuf 1
auf eine sehr merkliche Mit abt—— De Williamson, Mitglied der Gesellschaft von Phila⸗ delphia, hat die Ursache dieserev vortheilhäften Verände— rung in einer gedruckten Abhandlung) untersucht
und
*) American. Phil. Transact. 1771
9⁵⁰⁷ 2
H..


