Teil eines Werkes 
3 (1811) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 3
Entstehung
Einzelbild herunterladen

4⁵²

Greise hinzu, so konnte dieses kleine land nicht weniger als sechs Millionen Einwohner haben, welches eine ungeheure Bevölkerung für einen so kleinen Erdstrich bleibt; und dennoch reichten seine Produkte zu, diese Volksmenge zu erhalten. Ohne Zweisel war hier die Vertheilung des Bodens unter alle Zweige der Fami⸗ lien, und die hohe Cultur, die eben diese Vertheilung nach sich zog, eine der Hauptursachen dieser Erschei⸗ nung. Jeder war gehalten, den kleinen Landstrich, der seinen Voreltern durch das Loos zugefallen waranzu⸗ bauen, und sich und seine Familie von ihren Produk ten zu ernähren. Es war sein ewiges Erbe, das er weder vertauschen noch verkaufen konnte, ohne seine Kinder zu beuachtheiligen, und sich selbst zu entehren. Welch eine Veränderung finden wir heut zu Tage in diesem Lande! Kaum den sechsten Theil seiner ehe⸗ maligen Volksmenge, und kaum so viel Produkte, um diese geringe Anzahl kümmerlich zu erhalten.

Man kann die asiatische Türkey, das heißt, das alte Mesopotamien, Syrien u. s. w. nicht mehr anders als mit einer Karavane durchreisen, die sich zum Vor⸗ aus mit allen nöthigen Lebensmitteln versieht, indem man öfters auf mehreren Tagereisen weder Wohnung noch Nahrung antrifft. Doch weiß man, daß eben diese Gegenden einst die fruchtbarsten und bevölkertsten känder der Erde waren.

Dieselbe Beobachtung läßt sich in Spanien, ei

nem vormals so reichen lande, machen. Bey der

Ueberzählung der Bewohner dieses Landes, unter dem ö

Kaiser

Huser I Hel Seel Iiden, rila, fi0 Mehr dol

Bodh gis

V Da

schsen e von Pan tannien. Ihehund aldetem bed Wed pfe auet

biach,

8 nur dann biochen u haben sch. rördichen al deD und daß me, und auf eine Williat dehia, rung in

Ane