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des Menschen hervor. Es ist also offenbar, daß die Bevölkerung oder Vermehrung der Menschen, und der Ackerbau, oder die Vermehrung des Ertrags der Erde, als die Hauptgrundpfeiler eines Staates, auf das In— nigste mit einander verbunden sind, und in dieser Ver⸗ bindung den Hauptgegenstand des öffentlichen Wohls ausmachen, und daß alle andere Dinge nur Neben⸗ sache und Accessorien sind.
Ich erlaube mir, aus einem fremden sehr be— kannten Buche“) einige allgemeine Principien auszuzie— hen, und hier aufzustellen: nicht, damit die Autori— tät jenes Werkes ihnen mehr Gewicht gebe, sondern um zu zeigen, daß ich in dieser Abhandlung keine an⸗ dere Principien zum Grunde legen will, als die, wel— che allgemein angenommen, und der Erfahrung aller Jahrhunderte und aller eivilisirten Nationen angemessen sind.
1)„Die Stärke und der Reichthum eines ei⸗ vvilisirten Staates bestehen in seiner Bevölkerung, und „seinem Ackerbaue. 2
Ich spreche hier nicht von solchen Nationen, die, wie die Holländer, sich nur durch einen Handel von Hand zu Hand erhalten; noch von denen, die von der Jagd und Fischerey leben: diese letztern sind ohnehin wenig zahlreich, und wenig polirt. ö
2)„Die
*) L'Ami des hommes.
Dritter Band. Gg
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