Teil eines Werkes 
2 (1808) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 2
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ihan, N 1

flgere d che de 90U

Wreummg esoc wemy. nur mit d dmb innt, di Ette derden. Mur

Harte h Ear

ts die xrv nahe einen ai⸗

Daraus ne

nalter ame 7 HDe

bden win N oHel dman im Haft kt diese fschilin V 5 ng der Hul

weffen.

V

wiederholt,

4²27

dem Dachstuhle dieser Scheunen ganz ungewöhnliche Balken und anderes kostbares Geholze erfodert wer den, so sucht man solches durch Mauerwerk zu ersetzen. Zu dem Ende werden die Giebel alle 20 24 Fuß doch so, daß diese innern Wiederholungen durchbrochen sind, und gothische Bögen bilden. Man könnte solche Scheunen mit Recht Kirch⸗Scheunen nen⸗ nen. Die Fig. 3. auf Tafel XII. stellt eine im Durch⸗ schnitte vor. Manchmal befindet sich auf einer, mänch mal auf beyden Seiten die Dreschtenne a, b, oder der Raum b dient zum Schaafstalle, oder man laßt ihn ganz weg. Will man die Tenne über die Breite der Scheune anlegen, so fallen beyde Nebenbogen weg, und man braucht nur die Haupt⸗Arkade. Alle diese Gie⸗ bel haben die Dicke von zwey Backsteinen(p. p. 20 Zoll)); die langen Außen⸗ oder Seiten⸗Wände der Scheune haben die Dicke von anderthalb Backsteinen oder 15 Zoll. Die Wiederholung der Giebel macht, daß man weder Balken noch Ständer zu ihrem Unterfangen, noch Dachstuhl gebraucht. Die Wermen werden von Gie⸗ bel zu Giebel in das Mauerwerk selbst eingelegt, wie man bey 1, 2, 3, 4, 5, 6 sehen kann.

Auf gleiche Art ließ sich in holzarmen Gegenden auch ein Schaafstall errichten, wie ich auf Fig. 4. der⸗ selben Tafel entworfen habe. Jede Wiederholung des Giebels dient, einen besondern Stall zu formiren, de ren jeder 90 bis 100 Schaafe fassen würde.

Ehe ich diesen Abschnitt schließe, glaube ich e was über das Fuhr⸗

SXD

0 4 x x