42 6.
geln an; und dann geht's ans Reißaus. Man kömmt dieser großen Unannehmlichkeit auf folgende Weise in den Niederlanden zuvor. Noch ehe die Ziegeln aufgelegt werden, nagelt man unten gegen die Sparren gespaltene Stecken(Reifenholz) an, gerade so als wenn man ein Strohdach zu machen hätte, nur mit dem Unter⸗ schiede, daß bey diesem, wie bekannt, die Stecken von oben auf die Sparren genagelt werden. MNun wer⸗ den alle Zwischenräume von Sparre zu Sparre mit Stroh(Wamen) gefüllt, und solches auf die Stecken angebunden. Man bemerke dabey, daß das Stroh nicht dicker aufgetragen werde, als es die Sparren selbst sind. Das Dach sieht nun beynahe einem gewöhnli⸗ chen leichten Strohdache gleich. Darauf werden die katten, zum Aufhängen der Ziegel, über das Stroh her gelegt, und auf die Sparren festgenagelt. Das Dach bildet auf solche Art ein doppeltes Dach, wovon das untere von Stroh, das obere von Ziegeln ist. Ein solches hat auch von dem größten Sturme nichts zu fürchten, und in einem Menschenälter keine Repara⸗ tur nöthig.
In dem Namurischen, und dem wallonischen Brabant findet man bey den dasigen großen Pachthö⸗ fen auch ungeheure Scheunen; und man kann sagen, daß ihre Errichtung eine ganze Erbschaft kostet. Ich habe mich überzeugt, daß die meisten dieser Höfe ihren Eigenthümern, wenn man den Kaufschilling der län⸗ dereyen nebst den Kosten der Errichtung der Gebäulich⸗ keiten rechnet, nicht ein Prozent abwerfen. Da zu
dem
Dahst Bilen und u, o sich dem Ei Udethot, Wchbroche umte sche Iu. Die shite vr. nl auf ber Num d d unz wez SOcheume! man brar belhaben die sange haben die Die Wie Daken v Dochstu HH zu E man ber
2 auch ein sben L Hiebes ten jdet
E vas üb.


