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Abneigung gegen die Stallfütterung, eine Fol⸗
ge der Indolenz. G. 233 Beweis, daß der Pflug der Erde einen grö—
ßern Ertrag abzwinge, als sie von selbst
durch Graswuchs gewährt.— 234 Der Dünger, der Zweck und die Belohnung
der Stallfütterung.— 235 §. II. Privat⸗Stallfütterungsarten der Belgen. Abweichungen, das Vieh auf dem Stalle zu halten.— 236 Stallfütterungsart in der Campine.— 237 ö Bey Alost.— 240 Im Waeslande.— 241 Um Contigh.— 242 Kochen der Rüben.— 244 Fütterungs⸗Tabelle.— 244 Viehzucht ohne Stallfütterung bey Tirlemont.— 246 Zu Voorde.— 246 F. III. Besondere Behandlungen des Milchviehes. 247 Kalte und warme Fütterung. 248
Eiskaltes Tränken den Kühen nicht schädlich.— 248 Fütterungsart des Hrn. Goyens.— 248 Fütterungsart in der Gegend von Breda.— 249 Nachtheile sehr schlechter und sehr guter Win— terwartung des Milchviehes.— 250 Fragment aus der Geschichte eines Neulings im Agricultur-Wesen.— 251 Weise, bey kärglichem Winterfutter die Kühe in vortheilhaftem Stande zu erhalten.— 254 Ein langes Verseichen(Trockenstehen) der ‚ Kühe, da, wo man die Wintermilch nicht verkauft, in jeder Rücksicht vortheilhaft.— 255 §. IV.


