III SA
Strenge Wechsel- und strenge Dreyfel⸗
der-Wirthschaft sind beydes Extreme.
Große Opfer, welche Stallfütterung und stren—
ge Wechsel-Wirthschaft fodern.
Fallen bey dem belgischen Wirthschaftssysteme
weg.
Weder der starke Körnerbau, noch die Grö— ße der Population in den Niederlanden
sind dem Viehstände hinderlich.
Der möglich stärkste Viehstand findet sich da⸗ selbst bey dem höchstmöglichen Körnerer—
trage.
Die größte Menge Dünger wird mit dem ge—
ringsten Kostenaufwande erzeugt.
Ackerwirthschaften ohne Graswuchs.
Zweyter Abschnitt.
vornviehzuch t.
Raee des Hornviehes.
Plötzlicher Uebergang zur strengen Stallfüt— terung mit an beständiges Weiden gewöhn—
tem Viehe, demselben nicht schädlich.
I. Stallfütterung.
Gebührendes Lob.
Richt allenthalben in den Niederlanden ein⸗
geführt. Wo sie statt und nicht statt hat.
Im Durchschnitte hat die Stallfütterung die
Oberhand.
Eine Folge der Rothwendigkeit nach Hr. Man. Umstände, unter welchen man Stallfütterung
in den Niederlanden findet, und nicht findet. Stallfütterung, Freundinn der Industrie,
Mutter einer guten Cultur. Zweyter Band. h
S.
.
222
222
222
223 423
224
224
225
226 227
228 229
231
232 Ab⸗
I ö V V x 1* * ů 0 II V 1 I 1 V H . ů * V


