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0 Außer diesen Quellen werde ich auch die wenigen Relationen zu benutzen suchen, die wir über den belgi— en schen Ackerbau haben, jedoch nicht ohne sie zu nen⸗ ů Ar nen. Ich werde dasjenige darin, was ich selbst be—
währt gefunden habe, bestätigen; das, wo ich vom
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Gegentheile überzeugt worden, widerlegen, und da, 960 wo ich die Ansicht nicht mit dem Verfasser theile, * mir die Freyheit nehmen, ihr die meinige entgegen zu ¹-᷑K stellen... Leider aber sind dieser Quellen sehr wenige. ket„Wir Belgen, sagte mir Hr. Dierersen eines HT„Tages, khun viel, und schreiben wenig.“.. ——88.—0* Der große A. Young hat das vormals österreichische Bel⸗ gien nicht betreten. Herr Balsamo hat es mehr als eh⸗ Professor denn als Landwirth bereist, und hat als ein u., solcher seine besondere Art, die Sachen anzusehen.. blt Es ist zu bedauern, daß die Herren de Beunier und n Cropp nicht mehr gesehen oder uns übermacht haben.
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UVd, Von inländischen Schriftstellern haben wir nur das Memoire vom Abbe Man, und etwas vom H. 9. von Ponderle. Ersterer scheint aber mehr die süd⸗ lichen und südwestlichen Theile Brabants und Flanderns le zu kennen, daher ich über den nördlichen und östlichen -W Theil Brabants manchmal mit ihm in Widerspruch WW seyn werde. Uebrigens ist sein Memoire ohne Zweifel 9 eines der schätzbarsten Monumente des belgischen Acker⸗ „ baues. Ich glaube selbst dem Leser keinen unangeneh⸗ 5 men Dienst zu erweisen, wenn ich einige Stellen wört⸗
lich daraus gezogen und meinem Werke einverleibt habe. Denn obgleich H. Thaer Teutschland mit einer A 5 Ueber⸗


